Die Initiatoren des Volksbegehrens:

Die Initiatoren sind die beiden Privatpersonen  Ing. Walter Polesnik und Gerhard Godescha (von links)

Chronik der Ereignisse:

am 4. September 2017 haben wir in einer Pressekonferenz offiziell den Start unseres "Kärntner Seenvolksbegehrens" bekanntgegeben.

Man muss im Vorfeld 2000 Unterstützungserklärungen sammeln, damit man überhaupt einen Antrag auf Einleitung eines Volksbegehren stellen darf.

Jedes Bundesland hat auf Landesebene ein eigenes Volksbegehrensgesetz.In Kärnten kann man Volksbegehren weder elektronisch noch mit der Handysignatur unterzeichnen. Das wurde rechtlich noch nicht umgesetzt (lt. Kärntner Volksbegehrensgesetz).

Dieser Umstand führte dazu, dass wir von Jänner 2018 bis Dezember 2019 direkt vor den Gemeindeämtern die Unterstützungserklärungen für das Volksbegehren sammeln mussten. Jede einzelne Unterstützungserklärung musste auf dem Gemeindeamt mit Stempel und Unterschrift bestätigt werden und wurde anschließend wieder an uns übergeben.Zusätzlich wurden uns diese von Unterstützen per Post zugesendet.

 

Es ist das erste Volksbegehren auf Landesebene, das direkt von zwei Privatpersonen initiiert wurde und keine Partei im Hintergrund hat. Die Initiatoren sind Gerhard Godescha und Ing. Walter Polesnik.

 

 

 

Im folgenden Video stellen wir das Kärntner Seenvolksbegehren kurz vor:

 Am 27 Jänner 2016 haben wir die Mitglieder des Verfassungsausschusses zu einer Podiumsdiskussion  eingeladen. Gemeinsam diskutierten wir  im Europahaus in Klagenfurt über die vorgeschlagenen Änderungen der Kärntner Landesverfassung.

 

Auch hier haben wir nochmals mit Nachdruck gefordert, dass ein Verkaufsverbot für öffentliche Seeufergrundstücke in der Kärntner Landesverfassung verankert wird. 

November 2014: In eigenen Arbeitsgruppen befassen wir uns schon seit Dezember 2011 mit dem Thema Änderung der Kärntner Landesverfassung. Im November 2014 haben wir unsere Forderungen schließlich zusammengefasst und den Mitgliedern des Verfassungsausschusses per E-mail übermittelt.(Andreas Scherwitzl-SPÖ, Markus Malle-ÖVP, Zalka Kuchling-Grüne).Zusätzlich wurden auch alle 36 Landtagsabgeordneten angeschrieben.

Unter dem folgenden Link finden Sie unsere detailierten Forderungen.

Bereits damals haben wir ein Verkaufsverbot für die im Besitz des Landes Kärnten und seiner Gemeinden befindlichen Seeufergrundstücke gefordert.